Erstellt am 06 Dezember 2013

Gerade in den Townships in Südafrika gibt es für Kinder oftmals schlimme Zustände. Das die Kinder Schulen besuchen können, regelmässige Mahlzeiten zu sich nehmen können oder  angemessene Kleidung tragen ist nicht selbstverständlich.

Das Philippi Childrens Centre vor den Toren Kapstadts macht sich seit über zwanzig Jahren zur Aufgabe den Kindern zu helfen. Hier bekommen sie eine regelmässige Mahlzeit, besuchen Schulunterricht und Babys sowie Kleinkinder werden betreut.

Die Augen der Kinder leuchten, wenn sie mit Freunden zusammen das Spielzeug der Einrichtung in den Händen halten, auf dem Spielplatz im Innenhof rumtollen können oder wenn eine liebevolle Hand ihnen einfach über den Kopf streicht.

Zweihundert Kinder betreut das Philippi Childrens Centre derzeit. Mit 14 Betreuern keine leichte Aufgabe und daher ist man hier auch auf weitere Hilfe angewiesen.

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Verena Hauser & Larissa Ronsiek machen ihr Praktikum in Südafrika – Foto: Flying Media

Die Organisation RGV www.rainbowgardenvillage.com vermittelt und organisiert Praktikanten oder Freiwilligenarbeit unter anderem in Südafrika. Regelmässig unterstützt die Organisation das Philippi Childrens Centre mit Praktikanten auch aus Deutschland. Larissa (Praktikantin),  konnte sich über mehrere Wochen selbst ein Bild von der Situation machen und beschreibt in unserem Beitrag was hier besonders gefragt war…Die Kinder verlangen nach Zuneigung… So ist es sinnvoll wenn gerade junge Menschen in Deutschland ein Praktikum suchen oder Feiwilligenarbeit leisten wollen, sich auch an sinnvollen Projekten zu orientieren. Hier im Philippi Childrens Centre kann definitiv die richtige Arbeit geleistet werden… RGV begleitet die Praktikanten vor Ort und unterstützt bei allen Dingen.

Doch nicht nur vor Ort kann geholfen werden. Für ca. 24,- € im Monat kann man eine Patenschaft über ein Kind übernehmen. Man sichert hiermit einem Kind den Weg in ein Leben mit Perspektive. Kontakte und weitere Infos gibt RGV www.rainbowgardenvillage.com

Ganz akut drückt dann noch ein großer Schuh im Philippi Childrens Centre: Der Bus, mit dem die Kinder abgeholt und wieder heimgebracht werden ist defekt und muss in die Werkstatt. Die Reparatur ist sehr teuer und kann derzeit nicht durchgeführt werden. Jetzt müssen die Kinder auf einem offenen Geländewagen „transportiert“ werden, was gerade für die Kleinsten nicht immer ungefährlich ist. Hier wird schnelle und unkomplizierte Hilfe benötigt. Wollen, können Sie helfen? Melden Sie sich einfach in unserer Redaktion, wir vermitteln in dieser Sache schnell und unbürokratisch! Mail an: sk@flyingmedia.de

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Sven Klawunder

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