Erstellt am 26 Januar 2014

In Deutschland läuft die Wintersaison in den Skigebieten bereits auf Hochtouren und auch in Südafrika macht man sich bereit. Also schnapp dir dein Board und los geht’s! Und das alles ganz ohne Schnee unter der prallen Sommersonne Südafrikas – Sandboarden ist ein unvergessliches Erlebnis für groß und klein.

Auf den ersten Blick ähnelt die Sommervariante Sandboarding der Wintervariante Snowboarden sehr. Die allgemeine Idee ist ja auch die gleiche: Sandboarder schnallen sich ein Board unter die Füße und fahren einen Hügel hinunter. So weit so gut… nur dass es sich in diesem Fall um Sand statt Schnee handelt. Wie beim Snowboarden kann Sandboarden Erholung oder Wettbewerbscharakter besitzen. Einige Sandboarder konzentrieren sich auf Geschwindigkeit und andere wiederum auf Tricks. Für die meisten ist der Sport einfach ein absoluter Urlaubskick.

Dazu kommt, das Sandboarding ein Spaß für die ganze Familie ist und im Gegensatz zu der Wintervariante hier auch gerne im Strandoutfit gefahren wird. Man sollte allerdings eine gewisse Grundfitness mitbringen, den der Sommervariante fehlt der Skilift und die Sandboarder müssen den “Gipfel” immer wieder zu Fuß besteigen. Die Anstrengung ist es aber absolut wert, denn die rasante Abfahrt wird mit einem atemberaubenden Blick auf den Atlantik belohnt.

Rund um Kapstadt gibt es mehrere Anbieter. Ein sehr beliebter Ort ist Scarborough, die letzte Ortschaft vor dem Cape Point und dem Kap der Guten Hoffnung und ca. 60 Auto- Minuten von der Innenstadt Kapstadts entfernt. Ein kleiner mystischer Ort, der durch unberührte Strände und malerische Hügellandschaften geprägt ist. Eine ideale Verbindung von herrlichem Sommerurlaub im Januar und liebgewonnenen Winteraktivitäten aus der Heimat…

Fotoquelle: South African Toursim

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H.-Jürgen Kus

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