Erstellt am 25 Januar 2014

Bei einem Besuch in Südafrika, darf natürlich auch das südafrikanische Essen nicht fehlen um auch die kulinarische Kultur zu entdecken. Aber was isst man eigentlich in Südafrika? Die südafrikanische Küche ist extrem vielfältig und je nach Provinz sehr unterschiedlich. In KwaZulu-Natal ist das Essen indisch geprägt, im Westkap hingegen malaiisch. Besonders beliebt bei den Kapstädtern sind Gerichte wie Bobotie, ein ganz besonderer Hackfleischauflauf oder Chakalaka, eine Art Gemüsedip, außerdem Biltong und Boerwors und als Nachspeise Milktart.

Eines der bekanntesten afrikanischen Restaurants in Kapstadt ist das Africa Café. Hier können Feinschmecker die traditionelle südafrikanische Küche kennen lernen. Portia und Jason de Smidt sind die Gründer des Restaurants, das heute sehr erfolgreich ist. Sie hatten es aber nicht immer so leicht mit ihrer Idee. Zunächst war ihr Restaurant bei den Südafrikanern nicht wirklich beliebt. Deswegen entschieden sie sich, ihr eigenes Heim in ein Restaurant zu verwandeln, denn sie waren fest entschlossen ihren Traum zu verwirklichen. Ihr Ziel war es, den durch die jahrelange Unterdrückung in der Vergangenheit verlorenen Nationalstolz durch das Africa Café wieder aufzubauen.

Heute werden ganz besondere kulinarische Köstlichkeiten hier serviert. Die Speisekarte ist sehr umfangreich und die unterschiedlichen Menüs bieten für jeden das richtige um einen unvergesslichen Abend mit seinen Freunden zu verbringen. Die Zubereitung der Gerichte wird den Gästen am Tisch genau erklärt und essen darf man hier so viel man will. Aber nicht nur das Essen ist hier etwas besonders. Es ist die besondere gastfreundliche Atmosphäre die das Restaurant ausstrahlt, die Musik, der Service, die Menschen – all das macht einen Besuch im Traditionsrestaurant “The Africa Café” zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Sinne. Geniesse ein typisch afrikanisches Festmahl im Africa Café.

Fotoquelle: capetown.travel.com

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H.-Jürgen Kus

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