Erstellt am 16 Juni 2017

Die touristische Nachfrage nach Zimbabwe und insbesondere an die Viktoria-Fälle zieht an und SAA und die Partner-Airlines haben reagiert: Seit kurzem wird die tägliche Verbindung zwischen dem O.R. Tambo International Airport Johannesburg und dem Victoria Falls Airport von SAA mit einem Airbus A330-200 bedient, was die Kapazität auf dieser Route um 60% erweitert hat. Der Airbus kann 222 Passagiere befördern, davon 36 in der Business Class und 186 in der Economy Class. Dank des Abfluges in Johannesburg am späten Morgen bietet er beste Anschlussmöglichkeiten für die beiden täglichen Flüge aus Frankfurt und München.
Und auch von Kapstadt aus rücken die weltbekannten Viktoria-Fälle ab dem 2. Juli näher. Dann beginnt SAA’s regionale Partnerfluggesellschaft Airlink mit sechs wöchentlichen Verbindungen zwischen den beiden Städten. Die Route Kapstadt – Victoria Falls wird mit einem Embraer-Jet geflogen, der Platz für 37 Passagiere offeriert.
In den Um- und Ausbau des Flughafens von Victoria Falls wurden kürzlich 150 Millionen Dollar investiert, die den 500.000 Touristen, die jährlich das Unesco-Weltnaturerbe der beeindruckenden Wasserfälle besuchen, zu Gute kommen. Außerdem ist Victoria Falls Ausgangspunkt für Safaris in die Kavango Zambezi Transfrontier Conserveration Area (KAZA), die sich über die Länder Zimbabwe, Zambia, Botswana, Namibia und Angola erstreckt.

Weitere Informationen unter: www.flysaa.com

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Sven Klawunder

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