Erstellt am 08 Oktober 2013

Singita setzt neuen Trend
Nach einer ausführlichen Umgestaltung eröffnet im Oktober 2013 Singita Castleton im Herzen des südafrikanischen Reservats Sabi Sand erneut seine Pforten für Gäste. Die ausschließlich als Einheit buchbare Lodge besteht aus einem Haupthaus und sechs Einzel-Cottages.

Hier verbinden sich authentisches Naturerlebnis mit Privatsphäre, Exklusivität und Service auf höchstem Niveau. Mit dem Angebot setzt sich Singita an die Spitze eines Trends hin zu einer neuen Art von individuellem Safari-Erlebnis, bei dem der Gast nicht wie üblich zusammen mit anderen Reisenden in einer Safari-Lodge wohnt, sondern quasi in einer „Privatvilla“, wo ihm jeder Wunsch von den Augen abgelesen wird.
Inmitten des über 18.200 Hektar großen Privatreservats Sabi Sand in Südafrika bietet Singita Castleton ein exklusives Refugium für Reisende, die besonderen Wert auf absolute Privatsphäre und ein maßgeschneidertes Urlaubserlebnis legen. Das Anwesen mit herrlichem Blick auf ein Wasserloch, an dem regelmäßig die verschiedensten Tiere zu beobachten sind, umfasst ein Haupthaus mit gemeinsamen Wohnbereichen sowie sechs freistehende Cottages. Bis zu zwölf Personen finden dort Platz.
Wichtig bei der Umgestaltung von Singita Castleton, das sich einst im Privatbesitz des Großvaters von Singita-Gründer Luke Bailes befand, war die Bewahrung des gemütlichen Ambientes und des historischen Charakters. Entstanden ist eine private Safari-Lodge mit dem bodenständigen Charme eines Farmhauses und Annehmlichkeiten wie einem weitläufigen Garten, Swimmingpool, Weinkeller, Fitness-Studio, Tennisplatz und einem Raum für Spa-Anwendungen.

Platz zum Entspannen in geselliger Runde bieten der Hof, die traditionelle „Boma“ oder die rustikale Küche. In den Cottages finden die Gäste anschließend Ruhe und Muße ganz für sich allein.
In Sachen Innenausstattung dominieren in Singita Castleton frische Farbakzente und klassische Muster wie Karos. Geschmackvolles Mobiliar im ländlichen Stil, Luxusbetten, Pflasterböden und Kunst aus Naturmaterialien sorgen für nostalgische Wohlfühlatmosphäre. Hinzu kommt eigenes Personal wie ein Safari-Guide, ein Fährtenleser, ein Hauswirtschafter oder ein Koch, die sich um das Wohl der Gäste kümmern.

Die Küche untersteht der Leitung des ehemaligen Senior Sous Chef der Singita Lebombo Lodge, Calum Anderson.
Das Wildreservat Sabi Sand grenzt im Nordosten an den Kruger Nationalpark und gilt nicht nur als ältestes privates Schutzgebiet in Südafrika, sondern ist außerdem weltweit für seine hohe Dichte an Big Five-Spezies bekannt. Um Gästen ein wirklich einzigartiges Erlebnis zu bieten, lässt sich ein Urlaub in Singita Castleton problemlos mit einem Aufenthalt in der Singita Sweni Lodge im benachbarten Kruger Nationalpark oder in der Singita Pamushana Lodge im südöstlichen Zimbabwe verbinden. Singita Sweni liegt idyllisch am Sweni River und kann ebenfalls exklusiv gemietet werden, während Singita Pamushana unter anderem durch den atemberaubenden Blick über den Malilangwe-Damm und die Sandsteinhügel besticht.

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Sven Klawunder

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